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Der Meniskus – Menisken

Die halbmondförmigen Menisken gleichen Unterschiede zwischen Oberschenkel und
Unterschenkel aus und fungieren darüber hinaus als Stoßdämpfer. Früher schätzte man die Aufgabe der Menisken als eher unwichtig ein und nahm sie daher in einem kleinen Eingriff einfach heraus, wenn sie einmal beschädigt waren. Heute weiß man es besser: Besonders bei Leistungssportlern führt die Entfernung der Menisken in fast allen Fällen zur Kniearthrose. Heute versucht man daher wann immer möglich, meniskuserhaltend zu operieren. Meniskusoperationen werden heute schonend minimalinvasiv arthroskopisch durchgeführt.


Die minimal-invasive arthroskopische Meniskus-Operation



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Dr. med. Ulf Blecker
Facharzt für Orthopädie / Sportmedizin
Ambulante Operationen

- Seit 1995 niedergelassener Orthopäde und Sportmediziner
- jährlich 1400 – 1600 Operationen Schwerpunkt Kniegelenke
- mit wöchentlich 40 – 50 Ops und der Erfahrung aus mehr als 24.000 Knieoperationen
zählt er zu den führenden operativ tätigen Spezialisten in Deutschland
- seit 1992 DEG-Düsseldorf-Eishockey-Mannschaftsarzt
- seit 2007 Fortuna-Düsseldorf-Fußball-Mannschaftsarzt
- Mannschaftsarzt Tennisnationalmannschaft der Damen
- Betreuung der Spitzenvereine in
einem Netzwerk von Spezialisten
aus anderen Fachgebieten

DEG-Düsseldorf-Eishockey-Bundesliga-Mannschaftsarzt-Dr. med. Ulf Blecker
Fortuna-Düsseldorf-Fußball-Bundesliga-Mannschaftsarzt-Dr. med. Ulf Blecker
Tennis-Nationalmannschaft der Damen-Mannschaftsarzt-Dr. med. Ulf Blecker

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Olympische Spiele in London 2012 Tennis-Nationalmannschaft der Damen-Mannschaftsarzt-Dr. med. Ulf Blecker

Kniezentrum-Düsseldorf Dr. Blecker Kniespezialist

Dr. med. Ulf Blecker
Facharzt für Orthopädie / Sportmedizin
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Praxis:
Schumannstraße 84
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Telefon 0211-666077
www.orthopaedie-blecker.de

Meniskus


Meniskus (Anatomie)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Aufbau des Kniegelenks
Menisken des Kniegelenks des Menschen

Als Meniskus bezeichnet man in der Anatomie einen scheibenförmigen (im Knie halbmondförmigen) Knorpel in einem Gelenk. Im Gegensatz zu einem Diskus teilt ein Meniskus die Gelenkhöhle nur unvollständig. Bei Säugetieren gibt es im Kniegelenk zwei große Menisken sowie in anderen Gelenken (z. B. Interphalangealgelenk) zahlreiche kleinere Menisken, die sich häufig von der Kapsel ableiten und in das Gelenk hineinragen. Der Name leitet sich ab aus dem Griechischen und bedeutet aufgrund der Meniskusform in etwa „Möndchen“. Auch bei Vögeln kommen Menisken neben dem Kniegelenk in anderen Gelenken vor (Speichen-Ellen-Gelenk, Handgelenk, Wirbelsäule).
Inhaltsverzeichnis
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  • 1 Funktion
  • 2 Schäden am Meniskusapparat
    o 2.1 Scheibenmeniskus
    o 2.2 Meniskusquetschung
    o 2.3 Meniskusruptur
    o 2.4 Degenerative Veränderungen
  • 3 Literatur
  • 4 Einzelnachweise

Funktion [Bearbeiten]

Sowohl Finite-Elemente-Methode-Modelle als auch Labormessungen1 unterstreichen die Bedeutung der Kniegelenkmenisken bei der (Druck-) Kraftübertragung zwischen den beiden Gelenkflächen (von Femur und Tibia) des Kniegelenks. Da die menschlichen Kniegelenkmenisken zur Hauptsache (etwa 90 %) Kollagen-Fasern des Typ 1 enthalten und diese hauptsächlich auf Zug beansprucht werden, muss zum widerspruchsfreien Verständnis diese Zugbeanspruchung plausibel gemacht werden. Die Zugbeanspruchung entsteht vor allem in der Nähe der Vorder- und Hinterhörner, mit denen die Menisken knöchern auf dem Tibiaplateau befestigt sind. Zusätzliche Zugbeanspruchung entsteht bei der Verformung der Menisken z. B. bei Kniebeugen. Neben diesen Grundbeanspruchungsarten ist es aufgrund der Form der Menisken sehr wahrscheinlich, dass sie auch für eine bessere Verteilung der Gelenksflüssigkeit auf den Gelenkknorpeln zur Reibungsminderung und Ernährung sorgen.

Dass bei Menschen mit einem operativ entfernten Meniskus die Gefahr einer frühzeitigen Arthrose erheblich steigt, ist seit 1948 bekannt2 und heute allgemein anerkannt. Aufgrund der Beweglichkeit der Menisken (vor allem des Außenmeniskus), vergrößern sie auch die Gelenkfläche auf dem Schienbeinplateau bzw. die Kontaktfläche für den Kopf des Oberschenkelknochens. Durch die Gelenkform (Bicondyläres Gelenk) des Knies sind hier, zusätzlich zu reinen Beuge- und Streckbewegungen, Rotationen um wenige Grad, sowie Verschiebungen (Translationen) nach vorne und hinten möglich. Die Kontaktfläche des knöchernen Schienbeinplateaus wäre hierfür ohne die Menisken inadäquat.
Schäden am Meniskusapparat [Bearbeiten]
Riss im Innenmeniskus-Hinterhorn (siehe Pfeil, Ansicht von der Seite). Das Vorderhorn ist intakt

Viele Menschen nehmen im Laufe ihres Lebens ihren Meniskus nicht bewusst wahr. Von Verletzungen der Menisken sind meist Sportler betroffen oder Menschen, deren Tätigkeit die Knie überbeansprucht, so zum Beispiel Fliesenleger. Besondere Risikosportarten für Meniskusverletzungen sind unter anderem Fußball, Tennis, Handball, Skifahren, Snowboard, Basketball, Diskuswerfen, Skateboarding, Rugby, Karate und Radsport (oft unfallbedingt). Eine Meniskusverletzung erfolgt meist bei einer intensiven und schnellen Verdrehung des Kniegelenkes sowie beim Einknicken.
Scheibenmeniskus [Bearbeiten]

Der Scheibenmeniskus ist eine angeborene Fehlbildung der Kniegelenksmenisken. Sie kann zu einem Schnapp-Phänomen und zu Schmerzen führen, die typischerweise mit dem 6. bis achten Lebensjahr beginnen.
Meniskusquetschung [Bearbeiten]

Die harmlose Variante einer Meniskusläsion (Verletzung) bezeichnet man als Meniskusquetschung. Hier genügt eine konservative Behandlung und eine Sportpause von etwa 3 Wochen. Operativ kann hier ein Entlastungsschnitt in einigen Fällen die Heilung unterstützen.
Meniskusruptur [Bearbeiten]

→ Hauptartikel: Meniskusriss

Anders sieht es bei einem Meniskusriss (Meniskusruptur) aus. Innenmeniskusverletzungen (also des Meniscus medialis) sind wesentlich häufiger als die des Außenmeniskus. Die Risse werden nach ihrer Verlaufsrichtung in Querrisse, Lappenrisse (Zungenrisse), Längs- bzw. Korbhenkelrisse und oberflächliche Risse eingeteilt. Die Diagnose erfolgt durch klinische Untersuchung, Kernspintomographie und Arthroskopie (Gelenkspiegelung).

Ein Korbhenkelriss ist die Bezeichnung für einen parallel zu der Hauptrichtung der Fasern verlaufenden Meniskusriss. Der Meniskus wird dabei entlang seines Verlaufes längs gespalten, das vordere und hintere Ende des Fragmentes behält weiterhin Verbindung zum Rest des Meniskus. Der freie Rand disloziert in den Gelenkspalt und verursacht akute Schmerzen.
Korbhenkelriss, Ansicht von vorne. Große Anteile des Außenmeniskus (rot) sind nach innen in das Gelenk verlagert. Innenmeniskus (grün) noch intakt)
Degenerative Veränderungen [Bearbeiten]

Genauso, wie die Knorpelfläche eines Gelenkes sich im Laufe der Zeit degenerativ verändert, verschleißen auch die Menisken. Unter Last wird das Meniskusgewebe ausgewalzt, wird immer dünner, bis es schließlich zerreißt. Diese Veränderungen werden zusammenfassend als Meniscopathie bezeichnet und sind ein Teil des Geschehens bei der Entwicklung einer Arthrose. Bei Unfallverletzungen, die als Arbeitsunfall gelten sollen, ist die histologische Untersuchung des Meniskusgewebes von entscheidender Bedeutung für die Anerkennung eines Unfallzusammenhanges. Weitere degenerative Veränderungen können auch durch einen Eversionswinkel ungleich null Grad verursacht werden.
Literatur [Bearbeiten]

  • P. Fehrmann und J. Mockenhaupt (1991): Theoretische und experimentelle Analysen zur Bedeutung des intakten und des geschädigten Meniskus für die statische Beanspruchung des Kniegelenks. In: Unfallchirurgie 17(4):187-93. PMID 1949353
  • TJ. Fairbank (1948): Knee joint changes after meniscectomy. In: J Bone Joint Surg Am 30(4):664-70. PMID 18894618
  • M. Englund et al. (2008): Incidental meniscal findings on knee MRI in middle-aged and elderly persons. In: N Engl J Med 359(11):1108-1115. PMID 18784100

Einzelnachweise [Bearbeiten]

1. ↑ P. Fehrmann und J. Mockenhaupt: Theoretische und experimentelle Analysen zur Bedeutung des intakten und des geschädigten Meniskus für die statische Beanspruchung des Kniegelenks. European Journal of Trauma. ISSN 1439-0590 2. ↑ T. J. Fairbank: Knee joint changes after meniscectomy. J Bone Joint Surg Br, London, England, 1948.

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Kategorie: Gelenk

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